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Komakompensierende Barlow-Linsen

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Manche Produkte scheinen erst dann Aufmerksamkeit zu erregen, wenn bekannt wird, dass sie nur noch in Restbeständen erhältlich sind. Das beschreibt in etwa das Schicksal der beiden Klee Barlows mit den nominellen Faktoren 2,8x und 2,2x. Die Besonderheit dieser Barlows, nämlich die Kompensation der Koma von Newton-Teleskopen wurde vielen Sternfreunden erst bewusst, als bekannt wurde, dass die letzten Restbestände des Herstellers nun abverkauft seien und dass aufgrund des schleppenden Absatzes keine Neuauflage geplant sei. Über einen schlechten Ruf der Barlow darf man sich indes nicht wundern, denn das 2,2x Modell wird von einem Produktionsfehler geplagt: Zwei Linsen haben unpolierte Randflächen, die weder geschwärzt noch konstruktiv abgedeckt sind. Sie produzieren extremes Streulicht, sobald ein helles Objekt, im schlimmsten Fall der Mond, sie beleuchtet. Schade, denn natürlich litt dadurch auch der Ruf der 2,8x Version, die ein solches Mißgeschick nicht kennt.
Nachdem der Gebraucht-Preis für eine solche komakompensierende Barlow sich Anfang des Jahres 2012 im Bereich des früheren Neupreises anzusiedeln begann, zeichnete sich die Entwicklung einer Alternative ab. Ab Mitte des Jahres war dann eine neue, komakompensierende Barlow verfügbar: Die Gerd Düring Barlow. Sie sollte sich sowohl der Klee 2,8x als auch der Televue 3x Barlow ohne Komakompensation stellen.

Offiziell heißt die Barlow "APM-Coma-Corrected Barlow 2,7x Designed by G.Düring/Germany". Eine Beschriftung, die dem Optikdesigner nicht ganz Rechnung trägt, denn nicht die Barlow ist gegen Koma korrigiert, sondern sie kompensiert ebenso wie die Klee-Barlow Newton Koma. Im alltäglichen Sprachgebrauch scheint sich derweil die kurze Bezeichnung "GD" durchzusetzen. Es handelt sich bei der Barlow um ein verkittetes Dublett, bei dem auf ED Glas vom chinesischen Typ FK-61 gesetzt wurde. Hier lohnt schon ein Vergleich mit der Klee Barlow. Das Design von Heinz Klee setzt auf drei Linsen in drei Gruppen und hat dadurch natürlich drei Freiheitsgrade mehr als das verkittete Dublett der GD. Was die Transmission angeht, so kann natürlich das GD-Design mit zwei verkitteten Linsen kaum übertroffen werden, zumal die Barlow mit zeitgemäßen Mehrschichtvergütungen ausgestattet ist. Die Klee-Barlow steht allerdings bezüglich der Vergütungsqualität nicht nach. Auch hier findet man Mehrschichtvergütungen auf allen Flächen. Ihr Nachteil ist natürlich, dass im Vergleich zur GD Barlow vier Glas-Luft-Flächen gegenüber einer Kitt-Fläche stehen. Neben einer ordentlichen Innenschwärzung findet man bei der GD auch geschwärzte Linsenkanten. Die Klee Barlow hat ein ordentlich geschwärztes Gehäuse und abgedeckte Linsenkanten - und den kapitalen Konstruktionsfehler der 2,2x Variante, bei der Ränder der Linsenfläche matt geblieben sind, da dort die Krümmung der polierten Fläche den Linsenkörper verlässt. Für die 2,8x also eine gute Verarbeitung, bei der 2,2x aber ein unverzeihlicher Fehler.

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Bei der 2,2x Klee Barlow fällt Licht auf ungeschliffene Randbereiche der Linse (Pfeil).
Bei der Herstellung wurde versäumt, diese Stelle zu schwärzen.

Die Klee Barlows sind, gleich ob 2,2x oder 2,8x, in das Barlow-Gehäuse integriert. Das Okular wird mit einfacher Klemmschraube arretiert. Bei der GD Barlow handelt es sich eigentlich zunächst nur um das Barlow-Element zum Einschrauben in das übliche 28mm Filtergewinde von 1,25" Okularen. Da die GD-Barlow aber einen Weg von 105mm bis zum Fokus des Okulars benötigt, kommt man natürlich um eine mechanische Adaption nicht herum. Diese wird von APM gegen Aufpreis in einer recht ansprechenden Variante geliefert, nämlich mit einem Klemmring, der über einen Gewindering konisch zusammengedrückt wird. Der ca. 15mm breite Klemmring ist außerdem zu breit, um in die übliche Sicherungsnut einzutauchen. Durch die großflächige Klemmung sitzen auch schwere Okulare sicher. Hier taucht so nebenbei eine absolut alltagstaugliche Klemmung auf, die man sich gern an jedem Teleskop und erst recht in zwei Zoll Durchmesser wünscht. Aber die Luxus-Adaption kann noch mehr. Im oberen Teil hat sie 2" Einsteckdurchmesser, wenn auch mit sehr großer Eintauchtiefe (ca. 110mm). Zusätzlich lässt sich die Okularklemmung abschrauben und es kommt ein T2 Außengewinde zum Vorschein. Dessen Verlängerungsweg von 50mm passt exakt zu den 55mm Auflagemaß das übliche T2-Adaptionen benötigen - ein Kamerachip kommt also im richtigen Abstand von ca. 105mm zum Barlow-Element zu liegen. Allerdings, damit sie sich schön sanft schraubt, steckt im Gewinde der Klemmung das berühmte Chinafett - möge es darinnen bleiben. Eine Nut mit einem bremsenden Ring aus Silikongummi hätte denselben Effekt ohne Auslaufgefahr bewirken können.

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APM hat die Adaption der GD-Barlow mit einer gelungenen Klemmung versehen.

Die Ausleuchtung hat laut APM ca. 30mm Durchmesser, ist also passend für das gängige APS-C-Format. Ob Absicht oder Zufall: einige Bino-Ansätze benötigen einen ganz ähnlichen Backfokus und die GD-Barlow kann hier zum Einsatz kommen. Insgesamt wiegt die GD-Barlow 300g ohne Kappen, wovon nur 28g auf die eigentliche Barlow entfallen.

Mit 62mm Länge und nur 66g Gewicht ist die Klee 2,8x demgegnüber deutlich zierlicher gebaut. Eine Fotoadaption ist nur über 1,25" auf T2 Adapter mit entsprechender Vignettierung denkbar - aber vermutlich nicht ratsam, da die Barlow für einen recht kleinen Abstand zum Fokus ausgelegt ist. Ein weiteres Manko der beiden Klee Barlows aus dem Hause University ist das fehlende Einschraubgewinde für 1,25" Filter.
Abschließend wäre noch zu erwähnen, dass sich die Klee Barlow durch einen kleinen Aufkleber als japanisches Produkt ausweist, während die GD-Barlow offiziell chinesischer Herkunft ist.

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Von links: Klee 2,8x, Klee 2,2x und Gerd Düring Barlow.
Bei der Klee 2,2x wurde das Gewinde des untersten Klemmrings nachträglich mit Velours abgedeckt.

Soweit zu den Äußerlichkeiten. In der Praxis kamen die Barlows vor allem an schnellen Newton-Teleskopen zum Einsatz. Intensiv verwendet wurde dabei ein 12" f/5 Dobson aus dem Hause GSO, ein Dobson-Selbstbau mit 12” f/5,3 und 6" f/4,7 und vor allem f/4 Newtons mit 114mm und 300mm Durchmesser. Hier ist insbesondere zu erwähnen, dass es sich bei dem dem 114/450 Newton um ein Exemplar mit einem ordentlichen Parabolspiegel handelte - ansonsten wären Vergleichsbeobachtungen unsinnig und unmöglich gewesen, da die Variante mit Kugelspiegel zu keiner guten Abbildung fähig ist.
Als weiteren Gegenspieler erhielten die beiden komakompensierenden Barlows die klassische Televue 3x Barlow zur Seite gestellt. Sie hat sich in einer Nebenrolle bereits in einem
Vergleich bewährt. Für die Binokular-Beobachtung kam auch eine ältere TS Big Barlow mit 2" Filtergewinde-Anschluss zum Einsatz.

Bei den ersten Beobachtungen standen nicht weniger als vier GD-Barlows zur Verfügung, so dass sich, soweit in diesem Rahmen möglich, ein Blick auf individuelle Unterschiede der Exemplare erlaubte.
Am 114/450 waren solche Unterschiede nicht augenfällig. Die Barlows kamen an mehreren Sternfeldern in der hochstehenden Spätsommermlichstraße um Cassiopeia zum Einsatz. Ein 32mm TS-Plössl im 1,25" Format diente zunächst zur Beurteilung der Abbildung über das Feld. Newton-Koma hat die Eigenschaft, unabhängig von der Vergrößerung mit dem scheinbaren Gesichtsfeld zuzunehmen. Somit zeigt ein Okular mit 50° scheinbarem Gesichtsfeld am selben Teleskop immer weniger Koma am Bildrand als ein Okular mit beispielsweise 80° scheinbarem Gesichtsfeld, auch wenn beide Okulare unterschiedliche Brennweite haben. Erst wenn bei hoher Vergrößerung die Sternabbildungen flächig werden, verschwindet Koma innerhalb der Beugungsunschärfe. Im nur 50° großen Gesichtsfeld des Plössls war ohne Barlow-Einsatz vor allem der Okularastigmatismus der bei weitem dominierende Randfehler. Insofern kann man die Komakompensation nicht im Vergleich mit oder ohne Barlow betrachten. Stattdessen ist nur der Vergleich der verschiedenen Barlows untereinander möglich. Da die Barlows das dahinterliegende Okular mit deutlich schlankeren Strahlenbündeln versorgen, tritt der Okularastigmatismus in den Hintergrund. Tatsächlich war bei der Televue 3x Barlow Koma der dominierende Randfehler und zwar bei dem verwendeten Plössl in erfreulich geringem Ausmaß. Im Vergleich zur Klee 2,8x und der GD 2,7x war schon ein genauer Blick nötig, um die Komakorrektur zu erkennen. Beide ließen die zarten Komaschweifchen vollständig verschwinden. Um hier mehr Gewissheit zu haben, wurde der nahe Kleiderbügel, Collinder 399, aufgesucht. Seine helleren Sterne bestätigten die vorherige Beobachtung. Speziell mit der GD-Barlow war es möglich, über das T2-Gewinde eine 2" Okularadaption mit dem 26mm Nagler Typ 5 zu verwenden. Das nun 80° große scheinbare Gesichtsfeld zeigte deutlich, dass die Komakompensation der Barlow sehr gut funktioniert. Spätestens mit dem ebenfalls an dieser Adaption eingesetzten 50mm TS-WA war klar, dass auch die Ausleuchtung visuell für 2" Okulare ausreicht.
Bei einer weiteren Beobachtung konnte die Komakorrektur auch mit dem 300/1200 Newton am Wildentenhaufen M11 mit einem 22mm LVW beobachtet werden. Die mit der Televue 3x sichtbaren Komafiguren verschwanden sowohl bei Verwendung der Klee 2,8x als auch mit der GD-Barlow bei 2,7x.

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Größenvergleich...

Die Beobachtung am Kleiderbügel mit dem 114/450 wurde indes in Kombination mit einem 11mm Televue Plössl fortgesetzt. Bezüglich der Randabbildung zeigte sich im Vergleich der drei Barlow-Typen ein ganz ähnliches Bild. Wieder war gegenüber der Televue Barlow die Komakorrektur der beiden Kontrahenten bemerkbar, ohne dass man diesbezüglich zwischen GD Barlow und Klee einen Unterschied feststellen konnte. Nun aber galt der kritische Blick der Abbildungsmitte. Die Klee Barlow vergrößerte das Bild etwas stärker und zeigte die schwächsten Sterne im Feld etwas besser. Dies sollte im Bereich unter 1mm AP nicht mehr durch einen dunkleren Himmelshintergrund zu begründen sein, zumal die Sterne bereits ein kleines Beugungsscheibchen zeigten.
Ebenfalls am Kleiderbügel kam dann auch noch ein 9mm Ortho aus dem Hause Vixen zum Einsatz. Die Sterne zeigten nun den 1. Beugungsring. Auch mit diesem Okular war zu bemerken, dass die Klee Barlow einige wenige schwache Sterne mehr zeigen konnte, aber auch, dass sie zu einer deutlich höheren Vergrößerung führte. Die Feldblende des Okulars wurde indes unscharf abgebildet. Die GD-Barlow war von der Vergrößerung her gut mit der Televue 3x vergleichbar. Alle 3 Barlows legen die Einblickposition des 9mm etwas weiter nach außen, die Klee Barlow allerdings deutlich stärker als die anderen beiden Exemplare.
Ein Vergleich der verschiedenen GD Barlow-Exemplare brachte keine greifbaren Unterschiede zu Tage. Dabei wurde jeweils eines der vier Exemplare an die unveränderte Kombination aus Klemmung und Okular geschraubt.

Bei weitere Beobachtungen am 300/1200 Newton viel mit den GD-Barlows ein leichter Astigmatismus an der leicht defokussierten Sternabbildung auf. Der Abbildungsfehler veränderte sich allerdings nicht, wenn die Barlow in der Klemmung rotiert wurde und direkt im Fokus war der Fehler nicht mehr zu sehen. Die Klee Barlow zeigte dieses Verhalten nicht.

Bei einem kleinen Teleskoptreffen im Bereich Marburg/Biedenkopf fand ein Vergleich der GD Barlow mit der bereits erwähnten TS Big Barlow am Bino-Ansatz statt. Beide Barlows sind natürlich nicht eigentlich für diesen Zweck konzipiert. Am 300/1600 Spiegel allerdings ist das zu erwartende Öffnungsverhältnis hinter der Barlow so klein, dass ein sichtbarer Fehler durch die Prismen des Bino-Ansatzes nicht mehr zu erwarten ist. Bei der Tagbeobachtung eines entfernten Sendemasts schien es zunächst, als harmoniere die TS-Barlow besser mit dem Bino-Ansatz, da das Bild kontrastreicher war. Das Abzählen der im Feld sichtbaren Antennenelemente ergab dann aber eine deutlich unterschiedliche Vergrößerung. Die GD-Barlow verlängerte stärker als die Big Barlow. Da die TS Barlow schon an einer deutlich kürzeren 2" Adaption schon 2x verlängert, während die GD Barlow praktisch mit dem nominellen Abstand zum Fokus zum Einsatz kam, war dies eher unerwartet. Aufgrund der deutlich unterschiedlichen Vergrößerung fällt es schwer, das eine odere andere Produkt zu bevorzugen. Brauchbar waren in dieser Kombination jedenfalls beide Varianten.

Schließlich sollten sich zwei der unterschiedlichen GD Barlows noch einem Härtetest bei der Mondbeobachtung unterziehen. Zum einsatz kam ein 200/1000 Newton und das 11mm Televue Plössl. Nach etlichen Wechseln ließ sich eine leichte Fokusdifferenz sicher feststellen,. Beide Exemplare wurden stets an dieselbe Okularadaption geschraubt. Bei der Beobachtung einzelner beleuchteter Bergspitzen war kein wirklich greifbarer Unterschied auszumachen. Unterschiede fanden sich aber bei der Beobachtung der Region Sinus Concordiae und der Umgebung des Kraters da Vinci, die an diesem Abend schon in vollem Sonnenlicht, weit abseits des Terminators lag. Hier ließ sich ein Exemplar der GD Barlows etwas besser fokussieren und auch der nahe Mondrand sah dann etwas besser aus. Gegenproben mit der Televue 3x Barlow zeigten eine schlechtere Bilddefinition, es ergab sich aber auch etwas höhere Vergrößerung.

Als Fazit aus den verschiedenen Beobachtungen zeigt sich, dass die Gerd Düring-Barlow auf dem gleich hohen Niveau anzusiedeln ist, wie die Klee 2,8x Barlow. Das deutlich unterschiedliche Optikdesign führt natürlich zu unterschiedlichem Verhalten und im Falle der GD zu vielseitigeren Einsatzmöglichkeiten. Die Verwendung am Bino-Ansatz und das vorhandene Filtergewinde sind genauso Pluspunkte wie der fotografische Einsatz mit der Adaption auf T2 und die erwähnenswert gute Okularklemmung, wenn man sich für die optionale Okularadaption entscheidet. Die Okularklemmung bringt natürlich ein nicht unerhebliches Gewicht mit sich und da man für die benötigten 105mm kaum eine andere Hülse finden wird, kommt man um dieses Gewicht kaum herum. Möglich ist eine Verwendung im Zoomset, allerdings sollte man nicht zu stark von den benötigten 105mm abweichen. Die Klee-Barlow kann mit ihrem geringem Gewicht und mit der leicht besseren Sternerkennbarkeit bei sehr schwachen Sternen Punkten. Die mit der Klee stärkere Verlagerung der Einblickposition vom Okular weg kann mal ein Vorteil und mal ein Nachteil sein.
Im Vergleich zur Televue 3x empfehlen sich die beiden komakompensierenden Barlows, wenn man am schnellen Newton gern genauer hinsieht.

 

Nachtrag am 14.12.2014

Weitere Beobachtungen mit der GD-Barlow brachten noch eine Schwäche der Adaption zum Vorschein. Die zuvor gemachten Mondbeobachtungen mit kurzer Brennweite fanden mit einer Prototyp-Adaption statt. Die kurze Brennweite bewirkte, dass kein Mondlicht die Innenwände der Adaption traf. Bei Beobachtungen mit mehr Brennweite jedoch passiert dies sehr leicht, wenn man Objekte nahe des Mondrandes betrachtet. Konkret war das Alpental das Ziel mit dem 300/1200 Newton. Nun fiel Mondlicht auf die Innenwände des unteren Teils der Adaption, der auf dem T2-Gewinde endet. Sofort brach der Kontrast des Bildes durch starkes Streulicht sichtbar ein.
Ein Blick ohne Okular ins Innere der Adaption zeigte das Problem. Die Riffelung der Innenwände ist, wie der Rest der Adaption auch, harteloxiert und trägt somit den üblichen Glanz dieser Schutzschicht. Im Streiflicht glänzt dies beinah so wie eine glatte Fläche. Hier sollte man als Besitzer einer solchen Barlow nebst Adaption dringend nacharbeiten - was recht problemlos ist, da man die Barlow ja abschrauben kann und somit weder durch Velours oder Schultafellack gefährdet. Der obere Teil der Adaption ist weniger betroffen, da dieser einen deutlich größeren Durchmesser hat und somit im unteren Teil abgeschattet wird. Es kommt dann darauf an, wie weit die jeweilige Steckhülse des verwendeten Okulars eintaucht. Kurze Steckhülsen bewirken, dass auch im oberen Teil der Adaption Licht auf glänzend eloxierte und durch die Riffelung nicht ausreichend mattierte Bereiche trifft.

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